Satzung


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WasserPartei DeutschlanD - Bundes-Satzung

Inhalt

§ 1 Name, Tätigkeitsgebiet, Sitz, Aufgaben
§ 2 Mitgliedschaft und WasserPartei-Zugehörigkeit
§ 3 Pflichten und Rechte
§ 4 Wasserpartei-Schieds-Stellen-Ordnung
§ 5 Die WasserPartei Deutschland - Gliederung
§ 6 Der WasserPartei-Bundesvorstand
§ 7 WasserPartei Deutschland - Auflösung
§ 8 WasserPartei-Mitglieder - BEITRAGSORDNUNG
§ 9 Akademie / Labor / Institut
§ 10 VERFAHRENSORDNUNG
§ 11 MANDATSTRÄGER
§ 12 Wahlen
§ 13 Spenden
§ 14 Nachwuchs
§ 15 Beschluss Fassung und Inkrafttreten



Ulrich Schulz, Erster 1. Vorstand
Brigitte Kiser, Erster 2. Vorstand
Sieghart Schmidt, Erster 3. Vorstand


PRÄAMBEL:

Gott sei Dank: Das Wasser = Leben

Ins 2010 stolperte die neue Bundesregierung.

Dafür waren im kanadischen Vancouver unsere Sportler bei den olympischen Winterspielen ausgleichend erfolgreich, die Benachteiligten sogar beispielgebend - an ein Wunder grenzend.

Erschreckend und aus dem gleichgültigen Zuschauen entpuppen sich die Missbrauchsfälle.

Das allgemeine und spezielle Gejammere lähmt und erzeugt eigenartiges Bürgerverhalten.

Der Schuldenberg wächst und daher werden die Hauptschuldigen angelockt und börsenbedingt verhätschelt. Das Gemeinwohl muss mehr Wert sein als die Investoren. Der schuldenarme Staat bräuchte nur den Härtefällen nach Genossenschaftsart zu helfen. Dem Krisengejammere zum Trotz, Fasching und Karneval waren Supererfolge.

Zum Glück hat Deutschland noch verantwortungsbewusste Unternehmen.

Die bereits bekannte Tobin-Steuer einzuführen wäre wünschenswert sowie segensreich: Durch die Tobin-Steuer wird kein Reicher arm, aber wesentlich reicher an Geist nebst Seele! - Die Tobin-Steuer ist Hilfe für die Armen, um reicher an Körper-Seele-Geist zu werden. Sie, die Tobin-Steuer könnte zur christlichen Nächstenliebe beigetragen werden, einschließlich den erklärten demokratischen bis sozialen Zielen aller politischer Parteien, denn Gott hilft uns dabei - gelobt sei Jesus Christus.

Wir Wassermänner wollen aber keine fern- und fremdgesteuerten Robotermenschen.

Im stilisierten, gezüchteten, griechischen Staatsbankrottgetöse machte die Deutsche Bank Griechenland locker mit links 1 Milliarde EURO Gewinn! Trotz allem, doch noch Märchen und Wunder .....

In Griechenland entsteht kein Flächenbrand, den verhindern die supergierigen Abzocker. Die Schrift fordert zur Nächstenliebe aber auch noch die Feindesliebe sowie wehret den Anfängen.

Und erst der isländische Vulkan und die gesunkene Bohrinsel im Golf von Mexiko, für Gaia nur Erdnüsse!

Wasser = Leben: Wir der reichen Länder müssen uns und unsere Gebrauchsgegenstände, Autos usw. mit Trinkwasser reinigen und verbrauchen bis 600 l je Kopf und pro Tag. Die in der dritten Welt dürfen mit Dreck und Schmutz überlastetes Brauchwasser trinken, so vorhanden oder verrecken! Aber wir werden erkennen müssen, wie wollen wir Geld und Gold verdauen? Nur allein die abgesoffene Bohrinsel im Golf von Mexiko für sehr viele andere Menschen-Katastrophen: Der kleinste Teil manipulierte den Größten und drehte der Welt Hauptprinzip von "satte" in NUR "only money" um, koste es was es wolle: Verluste bezahlen schlauerweise die Kleinen. Aber wir Wassermänner werden uns wehren.

Auch dafür ließ sich der Herr annageln?

FC Bayern München gewann den 22. Titel.
Eishockey WM Auf Schalke vor 71.803 Zuschauern = Zuschauer-Weltrekord, Deutschland - USA 2:1 i. V.

GG Art. 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt; somit dürfte es keine Armut geben!

Wir Planetblaue, gleich gesinnt in der WasserPartei vereint sind auch gemeinsam im Wassermann Zeitalter für gesellschaftlichen Ausgleich zum Wohle Aller, naturschonend den Technikeinsatz, so ist die WasserPartei den Ewigen und Jüngeren sinngemäß "Erste deutsche ElektronikPartei"

Die balltretenden Rasenakrobaten geben bestes Beispiel für den Frieden und Deutschland zeigt Flagge und Afghanistan offenbart der Welt die unbewältigte geschichtliche Vergangenheit.

Nach dem totalen Zusammenbruch der "Schwur" !Nie wieder Krieg! Was hat warum die Bundeswehr fern der Heimat zu suchen???

Ganz einfach, wir müssen bessere Lösungen verwirklichen.

Ad Deum, zusammengefasst: Jeder weiß, die Qualität hat ihren Preis!!!


DEO gratias = Gott sei Dank - Aqua Vita Est = Das Wasser ist Leben.

GOTT hilft seinen Geschöpfen nebst seiner Schöpfung ... Amen W A S S E R   V O R


WasserPartei Deutschland, WPD Bundesverband

Unsere Bundessatzung

§ 1 Name, Tätigkeitsgebiet, Sitz, Aufgaben

1.1 Die politische Vereinigung führt den Namen WasserPartei Deutschland-WPD

1.2 und die Kurzbezeichnung lautet: Die PlanetBlaueN

1.3 Zusatzbezeichnung Die NaturWeißeN

Die WasserPartei vereinigt Menschen, die beim Aufbau und Ausbau Deutschlands sowie der EU mitwirken wollen.

2. Das Tätigkeitsgebiet ist Deutschland sowie Europa und später global, im Rahmen der zukünftigen Internationalen WasserPartei-Vereinigung unserer Erde.
Der WasserPartei-Bundesverband ist auch eine föderale politische Bundespartei. Die Landesverbände führen den Namen WasserPartei Deutschland verbunden mit dem Namen des Bundeslandes bzw. des Gebietes.

3. Augsburg, die Friedensstadt seit 1650 ist WasserPartei-Gründungssitz und 1. Verwaltungs-sitz mit Gerichtsstand und Erfüllungsort.
Hauptsitz der WasserPartei Deutschland ist 86152 Augsburg die Friedensstadt seit 1650, Vogelmauer 39.

4. Die WasserPartei ist eine basisdemokratische, deutsche, integrationsfördernde politische Volkspartei des deutschen Rechtes in und für Deutschland und seinen Menschen; auch entsprechend § 1 Parteiengesetz.
Parteilose können bei Parlamentswahlen für die Wasserpartei kandidieren.
Die WasserPartei will das öffentliche Leben im Dienste der politischen Verantwortung demokratisch in Freiheit gestalten.
Einflussnahme auch auf die öffentliche staatliche, deutsche, europäische und internationale Rechtsschöpfung.
Die Wassermänner in und mit der WasserPartei wollen regierungsfähige demokratische Volkspartei in öffentlicher Verantwortung werden

5. Die WasserPartei-Farben sind NaturWeiß und PlanetBlau.

PARTEI-FAHNEN

1.) Einfarbige

1.) NaturWeiß nebst
2.) PlanetBlau

2.) Zweifarbig:

Oben = dunkles PlanetBlau,
Mitte = NaturWeiß,
Unten = helles PlanetBlau.

3.) Gemeinsames:

1.) oben links: Kann Gösch,
2.) oben rechts: Bundesland,
3.) unten rechts: Gebiets und Ortsverbände,
4.) zentrisch: stilisiertes Erdemblem mit Nullmeridian und Äquator, als Pol die Große Pyramide bei Kairo in Ägypten und Standort jetziger Nord- und Südpole,
5.) mittige Aufschrift "Wasser-Partei",
6.) links in (kann-) Göschverlängerung: die National- und Volksfarben schwarz-rot-gold.
4.) Gestalterische Restfeinheiten sind erlaubt und erwünscht.

6. Wir WasserParteiler wollen das Gemeinschaftswohl aus dem christlichen Sittengesetz, der wahren Demokratie in Freiheit, den sozialen Grundlagen des bewährten volks- wirtschaftlichen Lebens in Frieden für Fähige und Bedürftige gesellschafts- und staatstragend verantwortlich mitgestalten. Unser besonderes Anliegen gilt auch den Menschenrechten sowie dem Artikel 1 in den Absätzen 1 und 2 des Grundgesetzes; vom Ich zum Wir.

7. Der "Solidarismus" geschrieben von Rudolf Diesel ist für uns Wassermänner wie eine "Zusatzbibel" und "Gemeinwohl-Grundgesetz" und somit Bestandteil unserer WasserPartei Deutschland Satzung.

§ 2 Mitgliedschaft und WasserPartei-Zugehörigkeit

1. Wir, die in der WasserPartei-Deutschland organisierten Mitglieder nennen uns ge- schlechtsneutral Wassermänner.

2. Mitglied der WasserPartei Deutschland kann auf Antrag jeder volljährige, wählbare, wahlberechtigter und amtsfähige deutscher Staatsbürger und jeder Einwohner Deutschlands werden, der die Grundsätze sowie die Verfassung der WasserPartei handelnd und lebend anerkennt. Das unterste WasserPartei-Organ entscheidet über die Aufnahme des Antragstellers in einer Probezeit von 3 Monaten. Eine eventuelle Ablehnung ist endgültig und bedarf keiner Begründung. Der Probezeitbeitrag ist freiwillig. Über Aufnahmeanträge von Deutschen im Ausland entscheidet der Bundesvorstand.

3. Gastmitgliedschaft für 1 Jahr, mit Recht des Beitritts.
Die freie Mitarbeit regelt die freie Mitarbeiterordnung.

4. Jeweils ohne Mitgliedsschaftsunterbrechung:
Aktives WasserPartei-Wahlrecht nach 1 Jahr Mitgliedschaft, passives Wahlrecht nach 2 Jahren Mitgliedschaft und ab 2 1/2 Jahren das Urabstimmungsrecht. Der Partei-Vorstand wird in jedem zweiten Jahr neu und geheim gewählt. Die Wiederwahlen sind möglich.

Die WasserPartei führt ein zentrales Mitgliederverzeichnis (ZMV).

5. Unvereinbar mit der WasserPartei-Mitgliedschaft ist die gleichzeitige Mitgliedschaft in einer anderen politischen Partei - entweder Wassermänner oder nicht!

6. Politisch Suchenden bis hin zu politisch Kompasslosen ist die WasserPartei politische Heimat bis zum politischen Vaterland je nachdem in Gott bzw. dem Urknall.

Den Anklopfenden, den Queren, Kritikern bis Unbequemen ist die WasserPartei die "Auch noch Partei".

7. In Not und wenn Es sein muss, sind wir Wassermänner bereit, freiwillig, bedingungslos, unaufgefordert und mutig um das Leben und für das Überleben unserer Wasserpartei auch zu kämpfen, wie um unser eigenes Leben, Amen.

8. Die Frauenquote soll sich in der Praxis entwickeln und realisieren.

9. Der WasserPartei-Bundesvorstand beschließt und genehmigt auch Auszeichnungen, Ehrungen und dergleichen.

§ 3 Pflichten und Rechte

1. Wir Wassermänner wollen die Politik politisch, zukunftsfördernd beeinflussen und mitgestalten; § 2 Abs. 1 des Parteiengesetzes! Deshalb sind u. a. auch die Artikel 1 bis 9 nebst 14, 18, 20 und 38 des Grundgesetzes für uns Wassermänner Ehrenpflichten; ebenso die friedvollen und staatstragenden Toleranzen zwischen von Gott bis zum Urknall, sowie weit darüber hinaus.

2. Wir NaturWeiße wollen die Politik politisch sowie zukunftsfähig mittragen.

3. Wir PlanetBlaue wollen die Politik für die Zukunft in Freiheit, Frieden, Fortschritt usw. politisch mitverantworten - somit ist die Wasserpartei auch die "Drei F Partei".

4. Wir Wassermänner haben in Disziplin und Loyalität, im äußeren und inneren Frieden und so fort die politischen Ziele unserer WasserPartei zielbewusst und zielgerichtet gemeinsam und gleich gesinnt politisch zu realisieren und zu fördern.

5. Über WasserPartei-Interna herrscht Verschwiegenheit - dem WasserParteigeheimnis - der Bundesvorstand kann sie auf begründeten Antrag aufheben, bzw. entlasten; analog den Praktika der Betriebsgeheimnissen, den ärztlichen medizinisch therapeutischen Schweigepflichten sowie der Abgeordneten Immunität, einschließlich den Berufsgeheimnissen, dem Bankgeheimnis sowie dem Beamtenrecht

6. Wir NaturWeiße besitzen unser Recht, die Politik in der WasserPartei zweckgebunden der Zukunft und zielgerichtet mitzugestalten.

Wir PlanetBlaue wollen unsere Pflicht, unsere WasserPartei für Deutschland und EU und der Welt regierungsfähig zu gestalten, realisieren.

7. Wahllisten - Kandidaturrecht, Wahlrecht auf Wasserparteiämter.
Mitgliederbefragungen sind auf Antrag nebst Bedarf durchzuführen.
Bei begründeten Anträgen sowie den notwendigen Bedürfnissen sind durch die zuständigen Vorstände Mitgliederversammlungen einzuberufen.

8. Wir Wassermänner haben die Pflichten und Rechte das WasserPartei-Opfer, auch ohne besondere Erklärungen, einfach, sowie wirkungsvoll frei nach Herz und Verstand, zu erbringen.
Im Rahmen der WasserPartei-ARBEITEN, bei Veranstaltungen die Ziele unserer WasserPartei zu fördern; die politischen und organisatorischen WasserPartei-Arbeiten zu unterstützen und zukunftsweisend mitzugestalten.
Die heilige und hohe Ehren-Pflicht:
All das Umgeschriebene, Unsichtbare aber trotzdem Vorhandene, das Was im Herzen begründet liegt und nur aus dem Herzen kommt will geweckt werden, will genutzt werden und soll auch angewendet, realisiert werden!

9. Ende der WasserPartei-Mitgliedschaft durch:
1. schriftlichen Austritt bis spätestens 11.11. des Jahres an die Bundesgeschäftsstelle,
2. Tod des Mitglieds,
3. Verlust oder Aberkennung der Wählbarkeit oder des Wahlrechts,
4. WasserPartei-Ausschluss,
5. Eintritt in eine andere Partei.

Der Mitgliedsausweis ist automatisch und unaufgefordert zurückzugeben.
Die WasserPartei-Rechte erlöschen.
Auf Rückzahlung von Beiträgen besteht kein Anspruch.

§ 4 A) Wasserpartei-Schieds-Ordnung

1. Wir Wassermänner wollen in unserer WasserPartei-Schiedsstellenordnung keine juristischen Spitzfindigkeiten und sog. "juristischen Verfahrensfehler" sowie Ähnlichem. Daher muss der Gegenstand nebst der Sachlage und dergleichen klar und deutlich für Jeden verständlich nachvollziehbar sein, wie auch für unbeteiligte Dritte bzw. Außenstehende.

Jeder Wassermann sollte in der Lage sein, sein "eigener" Anwalt zu sein. Und natürlich wie selbstverständlich, nach bzw. entsprechend den Analysen, auch genauso sein eigener Verteidiger und Richter zu sein.

Die Mitglieder der Schiedsgerichte nach PartG § 14 Abs. 2 werden für höchstens 4 Jahre gewählt.

Sie dürfen nicht Mitglied eines Vorstandes der Partei oder des Gebietsverbandes sein, in einem Dienstverhältnis zu der Partei oder einem Gebietsverband stehen oder von ihnen regelmäßige Einkünfte beziehen. Sie sind unabhängig und an Weisungen nicht gebunden.

2. Über die Einleitung des Verfahrens von Ordnungsmaßnahmen, und dem Partei- Ausschluss entscheidet die zuständige Parteischiedsstelle

Zulässige WasserPartei-Ordnungsmaßnahmen

3. Verstoßen Wassermänner beharrlich, erheblich, vorsätzlich, grob-fahrlässig, in ehrloser Handlung gegen:
- die Parteisatzung,
- den Parteigrundsätzen,
- den politischen Parteiprogrammen,
- die Parteiordnungen und die guten Sitten
- gegen Beschlüsse der Wasserpartei nebst

Parteischädigendes Verhalten wie:
- Partei-Verrat, Verletzung § 3 Abs. 5
- Verletzung der besonderen Treuepflicht,
- Veruntreuung von Partei-Vermögen,
- rechtskräftige Verurteilung wegen strafbarer Handlungen

und fügt der WasserPartei damit schweren Schaden zu, können die folgenden Ordnungsmaßnahmen verhängt werden:
1. Verweis,
2. Verwarnung,
3. Enthebung vom Parteiamt,
4. Aberkennung der Parteiamt-Fähigkeit,
5. Entzug von Parteirechten,
6. Partei-Ausschluss,
7. Schadensersatz,
8. Wiedergutmachung, Busse und Reue

4. Über einen Wiederaufnahmeantrag entscheidet das zuständige Schiedsgericht. Die Ausrufung einer höheren Stufe ist erlaubt. Die letzte Instanz ist der Bundesparteitag.

5. a) Ordnungsmaßnahmen werden im Grundsatz von den zuständigen Schiedsgerichten entschieden und ausgesprochen.
b) Die Berufung an ein Schiedsgericht höherer Stufe wird gewährleistet.
c) Alle Entscheidungen sind schriftlich zu begründen.
d) Jede Organisationsgliederung kann die Durchführung von Parteiordnungsmaßnahmen- verfahren beim jeweils zuständigen Schiedsgericht schriftlich und begründend bean- tragen.
e) In letzter Instanz entschiedet endgültig der Bundesparteitag in einfacher Mehrheit, begründend.
f) In dringenden und schwer wiegenden Fällen, die sofortiges Eingreifen erfordern, kann der Vorstand der Partei oder eines Gebietsverbandes ein Mitglied von der Ausübung seiner Rechte bis zur Entscheidung des Schiedsgerichtes ausschließen. Auf Verlangen ist eine Anhörung zu gewähren.

Das WASSERPARTEI-ORDNUNGSVERFAHREN kann jeder Wassermann schriftlich und begründet beim Vorstand seines Ortsvereines einreichen und beantragen. DOKUMENTATIONS-PFLICHT

Die Zusammensetzung der Schiedsstelle richtet sich:

1. nach den Gesetzen,
2. den Rechtserfahrungen,
3. den Gewohnheitsrechten,
4. den jeweiligen Fällen sowie Möglichkeiten,
5. den Rechtsschöpfungen usw. nebst
6. den Gerechtigkeitsglauben und den Treueglauben an die Humanität!

Im Bundesvorstandsauftrag errichten die Schiedsrichterobmänner die notwendigen Schiedsrichterstellen - Ombudsmannstellen.
Diesen Maßnahmen muss der BundesParteitag zustimmen.

6. Außerdem die Einflussnahme auf die öffentliche, staatliche deutsche, europäische und internationale Rechtsschöpfung.

Die Betreffenden sollten sich jedoch um Schlichtung bemühen, die Streitigkeiten friedvoll beizulegen oder sich sogar noch gütig zu einigen und gute Freunde bleiben!

Die Beteiligten tragen gemeinsam und anteilsmäßig die Unkosten ihres Partei-Schiedsgerichtsverfahren

7. Ausschluss von Mitgliedern

1.) Parteiausschlussgründe sind:
Vorsätzliche, dringende, erhebliche, schwerwiegende o. ä. Verstöße eines Mitgliedes gegen die Satzung, den Programmen, den Grundsätzen, den Konsens und damit der Partei schweren Schaden zufügt.

2.) a) Im Einvernehmen mit dem zuständigen Ortsvorstand und dem zuständigen Landesverband beantragt der Bundesvorstand beim jeweils zuständigen Schiedsgericht das Parteiausschlussverfahren.
b) Die Berufung an ein höheres Schiedsgericht wird gewährleistet.
c) Bis zum endgültigen Abschluss eines Ausschlussverfahren ruht die Mitgliedschaft des betroffenen Mitgliedes.
d) In letzter Instand entscheidet der Bundesparteitag mit einfacher Mehrheit. Die Entscheidungen sind schriftlich zu begründen und das Verfahren zu dokumentieren.

Ordnungsmaßnahmen gegen Gebietsverbände

1.) Verstößt ein Gebietsverband schwerwiegend, gegen die Grundsätze oder die Ordnung der Wasserpartei so sind folgende Ordnungsmaßnahmen gegen nachgeordnete Gebietsverbände möglich: Auflösung, Ausschluss sowie die Amtsenthebung ganzer Organe derselben. die Ordnungsmaßnahmen trifft der Vorstand eines höheren Gebietsverbandes.
2.) Der Vorstand der Partei oder eines übergeordneten Gebietsverbandes bedarf für eine Maßnahme gegen Gebietsverbände die Bestätigung durch ein höheres Organ. Die Maßnahme tritt außer Kraft, wenn die Bestätigung nicht auf dem nächsten Parteitag ausgesprochen wird. Gegen die Maßnahmen ist die Anrufung eines Schiedsgerichtes zugelassen.

§ 5 Die WasserPartei Deutschland - Gliederung

A) Grundsätzlich gilt:

1.) Die politischen Gliederungen der Bundesrepublik Deutschland.
2.) Die Gebiete der politischen Wahlkreise.
3.) Länderübergreifende, geografische, kulturelle und sonst wie zusammengehörende Regionen, Landschafts- und Interessensverbände.
4.) Ballungsgebiete, Großstädte und Spezialräume.
5.) Zweckmäßigkeit und Zielsetzungen.
6.) Durch Beschlüsse nebst Satzungen.
7.) Entsprechend notwendigen Erfordernissen. Anpassungen, universellen. Verbesserungen und fortschrittlichen Zusammenfassungen.

B) Landes- und Gebietsverbände, Organisationsstufen

1.) Bundespartei, WasserPartei Deutschland

2.) Die Landes- (und Gebiets)verbände sind die WasserPartei-Organisationen in den Bundesländern Deutschlands. Sie sind zuständig und verantwortlich für alle politischen und organisatorischen Fragen, Angelegenheiten und dergleichen ihres Bereiches. Kooperatives Zusammenarbeiten in grenzüberschreitenden Maßnahmen - im Einver- nehmen mit der Bundespartei.

Die Pflicht der Landes- und Gebietsverbände ist es auch, die Einheit und den Frieden der WasserPartei Deutschland mit zu sichern.

3.) Die Landes- und Gebietsverbände bis hin zu den kleinsten Ortsverbänden zeigen die bundesdeutsche Flagge nebst der WasserPartei Bundesfahne sowie den Länderfahnen alle mit dem etwa gleichen Auf- und Einschriften "Wasserpartei". Bei weiteren regionalen bzw. örtlichen Fahnen die "WasserPartei" Inschrift.

4.) Die Satzung, das Programm sowie Statuten und Verordnungen müssen inhaltlich mit der WasserPartei -Bundesverfassung übereinstimmen. Abweichungen bedürfen der Zustimmung des WasserPartei Bundesvorstandes.

4.1) Der WasserPartei Bundesvorstand ernennt die Bundes- und Landesgeschäftsführer.

4.2) Alle weiteren unteren WasserPartei Organe müssen dem Analogie Prinzip entsprechen.

Die WasserParteiorgane geben sich, vom WasserPartei Deutschland Bundesvorstand anerkannte, eigene Geschäftshauptordnungen - die Bestandteile der WasserPartei Deutschland Bundessatzung sind.

4.3) Die Landesparteitage, die Hauptversammlungen der unteren WasserPartei-Organe befolgen analog die Richtlinien des Wasser-Partei-Bundesverbandes.

4.4.) Ordnungsmaßnahmen gegen nachgeordnete Landes- und Gebietsverbände:
Auflösung, Ausschluss, Amtsenthebungen, Verbot politischer Handlungen, Schadensersatz, Wiedergutmachung.

C) Gliederung - Organisationsstufen

1.) Bundespartei, Bundesverband
2.) Landesverbände - Gebietsverbände.
a) Die Wasserpartei gliedert sich in Landesverbände. Die Landesverbände können nach ihren örtlichen Bedürfnissen Untergliederungen schaffen. Innerhalb der staatsrechtlichen Grenzen eines Landes gibt es nur einen Landesverband.
b) Die weitere Untergliederung der Landesverbände erfolgt in Orts-, Kreis- und Bezirks- verbände die deckungsgleich mit den politischen Grenzen der Regierungsbezirke, Kreise, kreisfreien Städten, Städten und Gemeinden sind.
c) Die Gebietsverbände und Auslandsgruppen sollen sich nicht wirtschaftlich betätigen.
3) Verwaltungsgemeinschaften,
4.) Einzelmitglieder,
5.) WasserPartei-Organisationen im Ausland.
WasserPartei-Einzelmitglieder im Ausland
6.) Je nach Bedürfnissen sind weitere Untergliederungen zu schaffen und einzurichten.

D) WasserPartei-Bundespartei-Organe

1.) Gründungshauptversammlung vom 18. Juno 2010
2.) WasserPartei Bundesvorstand
3.) WasserPartei-Bundesparteitag
4.) WasserPartei-Bundesschiedsstelle
5.) WasserPartei-Bundeskasse

a) Die WasserPartei Deutschland Bundespartei-Organe geben sich bei Bedarf vom WasserPartei Bundesparteitag genehmigte, Geschäftshauptordnungen, dergleichen die untergeordneten Organe der Landes- und Gebietsverbände und bis zu den Ortsverbänden.

b) Die Parteiorgane, außer dem Parteitag, treten jährlich und nach Bedarf zusammen; auf Antrag, Einladung, Vereinbarung, Einberufung.

Aufbewahrung und Dokumentation

Über alle Finanz- und Geschäftsvorgänge sind nach den Regeln der kaufmännischen Buchhaltung ordentliche und wahrheitsgetreue Dokumentationen zu führen sowie aufzubewahren.

Zur besonderen Sorgfalt verpflichten sämtliche Finanzangelegenheiten nebst den betreffenden Unterlagen, Belegen, Büchern und Jahresabschlüssen.

Die Aufbewahrungsfrist beträgt 10 Jahre.

Im Anschluss übernimmt die Weiterführung das Bundeszentralarchiv, kurz BZA, die weiteren Kompetenzen:

1.) Nach Wert, Wichtigkeit, Würde und dergl. zu archivieren,
2.) die unwichtigen und gegenstandslos gewordenen Akten ordnungsgemäß zu vernichten und
3.) Sonstiges

§ 6 Der WasserPartei-Bundesvorstand

Ausgleich durch Berufung, Ernennung oder Zuwahl

A) Der Bundesvorstand besteht aus höchstens neun Wassermann-Mitgliedern:

1.) Dem 1. Vorsitzenden, aber der erste Vorsitzende ist ein Kollegium aus bis zu vier gleichberechtigten WasserPartei-Deutschland Wassermännern;
2.) dem Bundesschatzmeister,
3.) dem Generalsekretär,
4.) sowie weiteren Mitgliedern.
5.) Dem Ehrenvorsitzenden.
6.) Bei Bedarf, AUS: Erforderlichen Notwendigkeiten, der Arbeitsoptimierungen und Zukunftspflichten, der Demokratie/Sozialen, zum Wohle der christlichen Bruder-Nächsten- und Feindesliebe werden sich der Schatzmeister sowie der Generalsekretär jeweils zu einem Kollegium aus bis zu vier Wassermännern organisieren müssen.
Gott hilf uns.
B) Der Bundesvorstand
1.) vertritt die WasserPartei Deutschland nach außen und innen,
2.) führt und leitet die WasserPartei Deutschland-Leitung.
3.) leitet und führt die WasserPartei Deutschland-Geschäftsführung
4.) berät die Unterglieder,
5.) führt die Beschlüsse der WasserPartei Organe aus.

C) Bundespartei-Tag
Der Bundespartei-Tag
findet wenigstens jedes zweite Jahr am und um den 18. Juno statt.
Im Auftrage des Bundesvorstandes sowie den Zusammenarbeiten mit dem Bundesrat und der Bundesschiedsstelle organisiert und realisiert das Parteitages-Organisationskomitee, kurz POK, den Parteitag gemäß dem Statut, den Betriebs- und Geschäftsordnungen, den Aus- und Durchführungsbestimmungen nebst den Aufträgen.
1.) Der Bundesparteitag ist die WP-Deutschland Vertreterversammlung sowie das oberste Parteiorgan und tagt mindestens jedes 2. Jahr und besteht aus höchstens 459 stimm-berechtigten Mitgliedern in der
2.) Zusammensetzung:
1.) den Gründern,
2.) dem Bundesvorstand,
3.) Ehrenvorsitzender,
4.) bis zu 3 Auslandsvertreter
5.) bis zu 3 Bundesminister,
6.) je 1 Finanz- und Rechtsfachmann,
7.) die Ländervorsitzende,
8.) den Delegierten der Bezirke, Kreise,
9.) den Bundesparteitag stimmberechtigten Nichtmitgliedern:
9a.) Delegierungszuständigkeit:
Zulassungsantrag von 18 % der stimmberechtigten Wassermänner, und einem Bundesvorstandsbeschluss nebst der Genehmigung des zuständigen Schiedsgerichtes.
9b.) Die Bezirke der Bewerber-Hauptwohnsitze nominieren im gegenseitigen Einvernehmen die Kandidaten und der Bundesparteitag stimmt in einfacher Mehrheit zu.
9c.) Die Zusammensetzung der Nichtmitglieder:
a) neun Steuerzahler,
b) neun Legenden,
c) sieben Lebensretter,
d) fünf IRK-Blutspender,
e) drei Unikums und
f) drei Wohltäter.
10.) Vorstandsmitglieder, Mitglieder anderer Organe des Gebietsverbandes sowie
Angehörige des im § 11 Abs. 2 PartG genannten Personenkreises einer Vertreterversammlung kraft Satzung angehören können, aber in diesem Fall nur bis zu einem Fünftel der satzungsmäßigen Gesamtzahl der Versammlungsmitglieder mit Stimmrecht ausgestattet sein dürfen.
3.) 1.) Die Einberufung erfolgt auf Bundesvorstandsbeschluss oder wenn 18 % der stimmbe- rechtigten Mitglieder es beantragen. Die Organisation sowie Durchführung erfolgt im Einvernehmen mit dem Parteitages- Organisationskommitee, kurz POK.
2.) Der Vorstand lädt per Brief, Fax und e-mail mindestens 6 Wochen vorher mit Tag, Uhrzeit und vorläufiger Tagesordnung ein. Bei besonderer Dringlichkeit kann die Frist verkürzt werden. Spätestens 2 Wochen vor dem Parteitag erfolgt die Bekanntgabe der endgültigen Tagesordnung. Weitere aktuelle diesbezügliche Veröffentlichungen auf der WPD Internet-Homepage.
4.) Parteitag-Aufgaben:
1.) Beschlussfassung über die Grundlinien der WPD-Politik.
2.) Beschlussfassung über Satzung, Programm insbesondere der Beitragsordnun und weiteren Verfassungsangelegenheiten.
3.) Die Entgegennahme von Tätigkeitsberichten.
4.) Die Entgegennahme der Rechenschaftsberichte und die Entlastung des Bundesvorstandes.
5.) Die Wahl des Vorstandes.
6.) Die Wahl von zwei bis vier Kassenprüfern.
7.) die Wahl des Parteischiedsgerichtes.
8.) Beschluss über Auflösung oder Verschmelzung der Partei.
9.) Weiteres:
a) Wahl von Ehrenvorsitzende auf Lebenszeit als Vorstandsmitglieder kraft Satzung; sie haben Sitz und Stimme in allen Organen der Bundespartei.
b) Die Bestätigung der Ehrenmitglieder.
c) Beschlussfassung über die eingegangenen Anträge.
d) Die Behandlung von Initiativanträgen, soweit der Parteitag zustimmt.
e) Über den Parteitag, die Beschlüsse und Wahlen werden Ergebnisprotokolle gefertigt, die von der Protokollführung, der Versammlungsleitung und dem neu gewählten Vor- sitzenden oder dem Vertreter unterschrieben werden. Das Wahlprotokoll unter- schreiben der Wahlleiter sowie mindestens zwei Wahlhelfer.
f) Das POK verantwortet die Aus- und Durchführung der Parteitage nach den ent- sprechenden Richtlinien, Regeln und Gepflogenheiten von Veranstaltungen wie Parteitagen.
h) Sonstiges

D) Der WasserPartei RAT

Die Arbeitsgemeinschaft aus den Landesverbandsvorständen. Der Vorsitz rotiert entsprechend den Bundesländern jährlich im Uhrzeigersinn von Osten beginnend. Vorstandsunterstützung Unterstützungen der Geschäftsführungen allgem. Motivierungen unter sich und nach oben sowie unten. Einladung erfolgt rechtzeitig, 4-6 Wochen vorher mit Tagesordnung. bzw. Vorausplanung - Vorausfestsetzung über einen jeweiligen Zeitraum von 4-6 Jahren = Planungssicherheit
Zusammensetzung:
1.) Der WasserPartei Deutschland-Bundesvorstand,
2.) den LV- und (GV)-Vorständen, bzw. deren Beauftragte,
3.) Delegierte - Experten,
4.) Regierungsmitgliedern.
Der WasserPartei Deutschland-Rat besteht aus höchstens 72 Wassermännern.
Aufgaben: Ausgleichende aber zielgerichtete, zukunftsfähige und umsetzbare Kompetenzen:
1. Quer durch die WasserPartei Deutschland und
2. Rund um die WasserPartei Deutschland somit Koordinationszentrale.
3. Übergreifend auf Europa und dem Rest des Globus, je nach Sachlage.
4. Eingriffsrechte und Eingriffspflichten hauptsächlich in Haushaltsangelegenheiten und Verfassungsfragen, sowie übergreifenden Aufgaben.
5. Langfristige Zukunftsplanungen mit den notwendigen Maßnahmen.
6. Konferenz, Tagungen mit Hilfe der modernen und elektronischen Medien.
7. Ist auch eine Arbeitsgemeinschaft der LV-Geschäftsführer und den LV- Generalsekretären.

Vom Denken zum Umdenken = lehren (professieren) + lernen (anwenden / handeln / praktizieren / verbessern-veredeln

Naturkreisläufe und weiter zu Zukunftskreisläufen in Bewahrung Gaia nebst der Schöpfung. Nur beispielnehmend den Wasserkreislauf.

Einstein: "Was wäre, wenn ich mich auf einem Lichtstrahl befände?"

F. Ulrich Schulz: "Ich befinde mich auf einem Tachyonenstrahl und sehe die GUSEV-WELT-RAUM-FORMEL, klar wie den Stechlinsee", zwar verbesserungsfähig aber vorerst so ausgedrückt:

Tachyon = Ty = schneller als Licht, mal Qualitätsmasse Gehirn-Geist (> c) potenziert mit xyz bis in die xi neunte Dimension -> Anregungen für Nobelpreise!

Wir Planetblaue motivieren u. a. auch die Neue, Geistige Verfassung .....

SONDER-ZIEHUNGS-RECHTE
Plötzlicher Tatbestand des drohenden WasserPartei Deutschlands-Notstand


Für unvorhersehbare, schlecht berechenbare aber plötzlich eintretende ungewöhnliche Notstandsfälle analog von Katastrophen muss und darf der Bundesvorstand sofort Sonderrechte ziehen. Um die Notstandsarbeiten den Anforderungen und Bedürfnissen wie Soforthilfen, Gefahrenabwehrmaßnahmen, Notminimierungen, Schadensbegrenzungen anzugleichen sowie den WasserPartei-Deutschland Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und in den WasserPartei-Arbeiten geschäftsfähig zu bleiben. Bei Gebot arbeiten die betroffenen Vorstände übergreifend und koordinierend zusammen. Diese Sonderrechte enden mit Aufhebung des Notstandes.

E) Bundeskasse

Ist das Bundesorgan des Geldes und der Finanzen.
Wenn's sein muss, dann können Darlehen mit langen Laufzeiten und freier Tilgungen nebst 3 % Höchstzins aufgenommen werden!
Die Hauptaufgabengebiete sind:

1.) Die ausgeglichene und positive Finanzwirtschaft.
2.) Die Regulierung des föderalen Parteifinanzausgleiches.
3.) Die Wirtschaftlichkeit der WasserPartei-Nebenbetriebe.
4.) Beitragshoheitsführung und Haushaltsplanungen.
5.) Abgabenordnung für Mandatsträger, Ämter und Funktionsinhaber.
6.) Mitentscheidungen in Personal-, Arbeits-, Tarif- und Rechtsangelegenheiten.
7.) Finanzschiedsrichter.
8.) Verwaltungsgemeinschaften von Kammer und Landeskassenverbund, Senat.
9.) Das Hauptplanungsbüro.

Weiteres regelt das Bundeskassenhauptordnung

Das Entscheidungsgremium bilden:
1.) Der Bundesschatzmeister kann das Kollegium aus vier gleichberechtigten Planetblauen sein, durch Ernennung oder Wahl,
2.) auf vier Jahre vom Bundesparteitag zu bestimmende vier qualifizierte Rechnungsprüfer. Deren zweimaliger Wiederwahl ist möglich.

Im Zweijahresturnus sind zwei "Alte" gegen zwei "Neue" auszutauschen. So ist die gute Einarbeitung der "Neuen" durch die "Alten" besser gewährleistet.
Gibt dem Bundesvorstand Rechenschaftsvorbericht und dem Bundesparteitag Rechenschaftslegung.
Mitwirkungen an den Jahresabschlüssen.

Das Geschäftsjahr ist gleich dem Kalenderjahr.

Die noch andauernde, Fundamente erschütternde Finanzkrise vernichtet zu viele Werte, leider Gottes!

Wir Wassermänner sind weder Analysten, historische Forscher noch Richter über die Bankenzusammenbrüche!

Aber wir NaturWeiße ziehen daraus unsere Lehren:

Daher haben alle WasserPartei-Organe, vom Bundesparteivorstand bis zur kleinsten WasserPartei-Ortsgruppe ihre Bankverbindungen entweder bei

1. Genossenschaftsbanken, denn sie lehnten die staatl. "Rettungspakete" ab

2. Kreditinstitute, die keine Staatshilfen annahmen

3. Kreis- und Stadtsparkasse, obwohl sie über die Landesbanken involviert sind, die Kommunen aber die Träger sind und ihre WPD-Parteikonten einzurichten und führen

Die 8 Landesbanken gehören den jeweiligen Bundesländern sowie den regionalen Sparkassen.

FINANZORDNUNG

1.) Die Partei befolgt die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und folgt den Vorschriften des Parteiengesetzes. Nach kaufmännischer Weise sind die Einnahme- und Ausgabearten darzulegen und über die Einnahmen und Ausgaben sowie dem Vermögen Buch zu führen. In der ordentlichen Buchführung legt die Partei Rechenschaft ab.

2.) Der Bundesvorstand legt über die Herkunft und die Verwendung der Mittel, die der Partei innerhalb eines Jahres zugeflossen sind, öffentlich Rechenschaft ab.

3.) Der geprüfte Rechenschaftsbericht ist bis zum 30. September des dem Rechnungsjahr folgenden Jahres beim Präsidenten des Deutschen Bundestages einzureichen.

F) BUNDES-ZUNFT

Ist das Organ der Ortsverbände, am Beispiel des Städte- und Gemeindetages. Jeder Ortsvorstand kann einen Vertreter berufen, entsenden.

Das Jahrestreffen ist freiwillig. Tagungen finden nach Bedarf statt.

Die Zunft Hauptversammlung tagt alle vier Jahre.
Hauptaufgabe: Mit Ausgleich der Interessen und Differenzen.

Ab 181 Wassermannzunft-Mitgliedern zur Delegierten-Hauptversammlung.
Entscheidungen mit einfacher Mehrheit; qualifizierte Entscheidungsmehrheit nach vorheriger Abstimmung.

G) Ausschüsse:

1.) Vermittlungsausschüsse,
2.) Ausschüsse für Arbeitsgemeinschaften,
3.) sonstige Ausschüsse,
4.) Vereinigungen.

H) Kammer

Höchstens 45 Delegierte.
Zusammensetzung:
Die Bundesgründungsmitglieder,
1 Delegierter je Landesverband,
Bundesvorstand 2 Delegierte,
Bundesschiedsstelle 1 Delegierter,
Landesschiedsstelle 1 Delegierter,
Bundeskasse und -Rat und -Zunft je 2 Delegierte,
Wahlkreisbüro 1 Delegierter,
Senat 1 Delegierter,
Landeskassenverbund 4 Delegierte,
Ausschüsse 3 Delegierte und Wasseragentur 2 Delegierte,
nebst den Ehrenvorsitzenden sowie Ehrentitelträger.
Aufgaben: Allgemeine und spezielle Beratungen mit Empfehlungen; Personal, Haushalt und Verfassung mit Veto und Vorschlägen, Petitionshauptstelle und föderative Ausgleichsstelle.

§ 7 A) WasserPartei Deutschland - Auflösung

1) Der Bundesparteitag kann mit Dreiviertelmehrheit seiner anwesenden Mitglieder die Auflösung der Partei oder ihre Verschmelzung mit einer anderen Partei beschließen.

2) Die Auflösung von Gebietsverbänden kann durch Beschluss des Bundesparteitages mit Dreiviertelmehrheit seiner anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

3) Der Beschluss gilt nach dem Ergebnis der Urabstimmung als bestätigt, geändert oder aufgehoben.

4) Bei der Auflösung geht das Parteivermögen an öffentlich anerkannte Wohlfahrtsverbände.

5) Urabstimmung über
die Politik der WP, der WP-Verfassung sowie bedeutende Beschlüsse muss stattfinden auf Beschluss von Bundesparteitag oder dem Bundesvorstand oder auf Antrag von 18 % der stimmberechtigten Wassermänner. Die Bundesgeschäftsführung verantwortet die Durchführung innerhalb von 90 Tagen, im Einvernehmen mit den Ortsverbänden.

§ 8 WasserPartei - Mitglieder - BEITRAGSORDNUNG:

Kraft Gesetz ist jedes Parteimitglied verpflichtet, Beitrag zu bezahlen - gesetzliche Beitragspflicht herrscht

Die Beitragshoheit üben der Bundesvorstand, der Bundesschatzmeister und die Bundeskasse aus.

Mitgliedsbeitrag


(1) (1) Jedes Mitglied ist zur Zahlung eines Mitgliedsbeitrages verpflichtet. Die Zahlungspflicht ist untrennbar mit der Mitgliedschaft verbunden. Eine beitrags- freie Mitgliedschaft ist unzulässig.

(2) Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird von dem Mitglied im Wege der Selbst- einschätzung gegenüber dem Schatzmeister der zuständigen Gliederung erklärt.

(2) Als Richtwert für die Selbsteinschätzung eines monatlichen Mindestbeitrages sind plus/minus 1,0 % der monatlichen Bruttoeinkünfte zu Grunde zu legen. Die im Wege der Selbsteinschätzung festgelegte Beitragshöhe bleibt für das Mitglied verbindlich und dient zur Feststellung von etwaigen Beitragsrückständen, so lange das Mitglied nicht gegenüber dem Schatzmeister auf Grund einer neuen Selbsteinschätzung eine andere Beitragshöhe mitteilt. Eine rückwirkende Senkung des Mitgliedsbeitrages ist unzulässig.

(3) Zahlungsverzug
Die Rechte eines Mitglieds ruhen, wenn es länger als 6 Monate mit seinen Beitrags- zahlungen schuldhaft in Verzug ist.

(4) Steuerliche Informationen
Mitgliedsbeiträge und Spenden an eine Partei werden als Zuwendungen zusammengefasst und können steuerlich geltend gemacht werden. Als Privatperson bis zu 3.300 € im Jahr, bei gemeinsamer Veranlagung bis zu 6.600 €, unabhängig davon, ob Sie zusätzlich etwa an Vereine oder für andere gemeinnützige Zwecke spenden oder dort Mitglied sind.

Für die ersten 1.650 € bzw. 3.300 € werden Ihnen nach § 34g EstG 50% der Summe der Zuwendungen von der Steuerschuld abgezogen, d. h. Sie erhalten exakt die Hälfte vom Finanzamt zurück. Darüber hinaus gehende Beiträge können Sie erneut bis zur Höhe von 1.650 € bzw. 3.300 € nach § 10b EstG in Ihrer Steuererklärung als Sonderausgabe geltend machen. Sie reduzieren die Steuerzahlung folglich in Abhängigkeit Ihres individuellen Steuersatzes. Eine Quittung geht Ihnen am Anfang des Folgejahres automatisch zu.

Mitgliedsbeitrag

Monatlicher Beitrag nach folgender Vorschlagsstaffel

Option monatl. Bruttoeinkommen Monatsbeitrag
A bis 2.600,00 Euro   8,00 Euro
B von 2.601,00 bis 3.600,00 Euro 12,00 Euro
C von 3.601,00 bis 4.600,00 Euro 18,00 Euro
D von 4.601,00 bis 5.600,00 Euro 24,00 Euro
bzw. ab 4.500,00 Euro monatlich Bitte um humane und soziale Großzügigkeit!


Zuzüglich der einmaligen Gebühren:

• Aufnahmegebühr                                10,00 EURO
• Schutzgebühr für die Mitgliedskarte     10,00 EURO


Beitrittsspende:

Der Vorstand der Gliederung, die die Beitragshoheit ausübt, ist berechtigt, einvernehmlich mit dem Mitglied den Mitgliedsbeitrag, den Sondermitgliedsbeitrag für

• Azubis
• vom Glück Verlassene
• Pechvögel
• Ruheständler, Verunfallte
• Soldaten, Zivis
• besondere Härtefälle und Analogiefälle

zu bestimmen, auch in Eigenverantwortung ihren jährlichen Sonder-Mitgliedsbeitrag, aber nur den einzigsten WasserPartei Deutschland Mindest-Beitrag, nämlich nur den von einem Eurocent!


§ 9) Akademie / Labore / Institute

Aus unserem Parteinamen nebst dem Dank bis hin zur ehrfurchtsvollen Würdigung des Wassers wachsen der WasserPartei Deutschland ehrenhafte und mühevolle Aufgaben "Rund um das Wasser" und somit Zukunftsarbeiten.

Daher ist's angebracht, erforderlich, ratsam usf. zum Zwecke dieser Bewältigungen mit der WASSER AGENTUR die entsprechenden Akademien, Einrichtungen, Institutionen, Labore und dergl. mit dem Mittelpunkt Wasser zu gründen und einzurichten dem Hauptziel "Rettung und Erhalt unserer Mutter Erde" ....

Diese Heimstätten dienen gleichzeitig den internationalen und grenzenlosen Forschungen-Entwicklungen, als Jugendherberge/Naturfreundhäuser, wissenschaftlichen-geistigen-humanen Zentren summa für die Zukunft.....

Nur diese drei Beispiele als Vorbilder sowie Grundlagen der WasserPartei Zukunftsarchitektur: Die olympischen Spiele, der Thomas A. Edison-Erfinderpark nebst den Pionierleistungen unseres Werner von Siemens.....

WasserPartei-KURATORIUM


1.) Vorsitzender ist der Bundesschatzmeister.
Hauptordnung Genehmigung durch den Bundesvorstand.

2.) Der treuhänderischen Verwaltung von WasserPartei Deutschland:
Liegenschaften, Vermögensträgern, den finanziellen Geschäften und den Wirtschafts- betrieben dient die WasserPartei Deutschland GmbH.

Geschäftsführung: Je ein Vertreter des Bundesvorstandes, der Bundeskasse, der Bundesschiedsstelle und dem Bundesrat

3.) Die Virtual-Company als Limited einrichten.

4.) Der nicht eingetragene WasserPartei-Deutschland Haus-Verein errichtet des WasserPartei-Sozialwerk

5.) WasserPartei Deutschland-Zukunftsgesellschaften in den Formen der Kapital- und Personengesellschaften des nationalen sowie internationalen Rechts.

6.) Wie Naturweiße handeln nach den Regeln von:
Treu und Glauben, den Gewohnheitsrechten - Handschlag, den altkaufmännischen Tugenden / Traditionen und dergleichen mehr.

§ 10) VERFAHRENS ORDNUNG

a) Wasserpartei Deutschland ist so wie ein kaufmännisch eingerichteter Geschäftsbetrieb. Die salvatorische Klausel ist Satzungsbestandteil.

Die Wahlen und Abstimmung sind immer geheim. Anfertigung von (Kurz-)Niederschriften, Ergebnisprotokollen.

b) Ab drei Mitgliedern sind die Versammlungen beschlussfähig, bei einfacher Mehrheit bzw. vorher festgelegten qualifizierten Mehrheit.

c) Auf Bedarf sind Vertrauensleute zu wählen / zu ernennen - so lange wie sie das Vertrauen genießen und gewährleisten.

d) Die Organe besitzen Vorschlagsrechte.
Info-Rechte haben die WasserPartei-Mitglieder und die Organe Berichtspflichten obliegen den Organen, von unten nach oben zur Bundespartei über die wesentlichsten Vorgänge.

Der Datenschutz ist Satzungsbestandteil. Übergeordnete Organe besitzen Eingriffs- und Weisungsrechte bei Verletzungen der Aufgaben und Pflichten.

e) BEURKUNDUNGEN:

1.) Protokolle und Ergebnisprotokolle beurkunden durch ihre Unterschrift der Versammlungsleiter, der Protokollant und der 1. Vorsitzende bzw. der Vertreter

2.) Ein Wahlprotokoll unterschreibt der Wahlleiter, wenigstens 2 Wahlhelfer sowie der neu gewählte Vorsitzende.

f) Vorstände berufen die Organe ein. Ladung: Ort, Datum, Zeit und Tagesordnung in den Formen der bekannten Medien; in der Frist von 4-6 Wochen. Bei begründeten besonderen Dringlichkeiten sowie außerordentlichen Anlässen auch kurzfristige Einberufung.

g) WasserPartei Bundesverbände und Landesverbände = Parteitage, den untergeordneten Organen = Hauptversammlungen.
Das Petitionsrecht.
Die Parteiarbeiten aus Satzungsrecht und auch aus eigenem Recht.
Satzungen, Programme und dergl. der untergeordneten Glieder müssen analoges sowie widerspruchsfreies Satzungs- und Verfassungsrecht sein.

h) Die WasserPartei Deutschland darf keine Verbindlichkeiten eingehen, durch die die Mitglieder persönlich verpflichtet werden.

Für rechtsgeschäftliche Parteiverpflichtungen haften die Wassermänner gesamtschuld- nerisch nur mit dem WasserPartei-Vermögen. "Im Innenverhältnis haftet die Bundespartei für nachgeordnete Verbandsverbindlich- keiten nur bei Zustimmung. Für Maßnahmen aufgrund des Parteiengesetzes haften die Verursacher.

i) Logisch, somit gut, kann die WasserPartei Deutschland eine
1.) Fehlerfreie Partei sein? Nein!
2.) Wir Planetblauen wissen,
uns Naturweiße schützt nur Wissen vor Strafen.
Wassermänner erbittet Gottes Segen, betet .... ! und an die Arbeit.. ..

j) Keine Verträge, die der WasserPartei Deutschland schaden!"

k) Prof. Dr. Ludwig Erhard, Mitvater des Wirtschaftswunders, auch zu Ehren sein, Buch "Wohlstand für Alle" ist der WasserPartei Deutschland zweite Zusatzbibel. Erfolgsbeteiligung für die Wiederbelebung dieses Titels an den WasserPartei Deutschland - Bundesschatzmeister.

l) Die Rechenschaftlegungen zur Verfahrensordnung erfolgen nach § 23 des Parteiengesetzes Eil-Anträge nur über Wasser-Partei Bundesschiedsstelle.

m) Bei Bedarf, aus Notwendigkeiten sowie Erfordernissen geben sich Betroffene eine Geschäftsordnung, die ein Bundesparteitag zu bestätigen hat.

GENERALSEKRETÄR

Auf Vorschlag des 1. Vorsitzenden wählt der Parteitag den Generalsekretär, beruft Organe ein, ist Vorstandsmitglied, beurkundet, unterzeichnet Rechenschaftsberichte, vorherige Zustimmungen, in Ausschüssen, Info und Unterrichtung, Eingriffs- und Weisungsrechte.

§ 11) MANDATSTRÄGER

Aus dem Mandat:


1.) Erfüllung der Wähleraufträge,
2.) Amts- und Parteiarbeiten,
3.) Berichts- und Infopflichten,
4.) Abgabenordnung,
5.) Marktwertsteigerungspflichtabgaben: 18 %,
6.) Wahlkreisbetreuung,
7.) Sonstiges.

Mandatsträger - Abgaben

Monats-Mandatsträger Beiträge an die WasserPartei Bundeskasse:

1.) Europa-Abgeordnete: € 450,--
2.) Bundestags-Abgeordnete: € 450,--
3.) Landtags-Abgeordnete: € 360,--
4.) Regierungsmitglieder: 9 % der Bezüge
5.) Berufsmäßige: 9 % der Bezüge
6.) Ehrenamtliche: freiwillig 9 % ab € 390,-- monatliche Bezüge
7.) sonstige: 9 % der Bezüge
8.) Die finanziellen, öffentlichen und sonstigen Teilhaben an verliehenen Preisen, wie z. B. den Nobelpreisen. So ist ein Fünftel des Preisgeldes sowie je nach Gebrauch und Gewohnheit die Hälfte des "Ehren"-Preises als angemessene Abgabe für die WasserPartei Bundeskasse zu entrichten.

Kurzerklärung der Marktmehrwert-Steigerung am Beispiel des Fußball-Profisports: Die Kreisklasse bolzt um 'nen Durstlöscher. In der Bundesliga spielen Millionäre für Millionen - ausgedrückt zum Teil in den Ablöse-/Transfer-Summen. Aber die Vereine partizipieren daran mit. Ein WasserPartei Deutschland Amts- bzw. Mandatsträger steigt im Kurswert, erzielt eine Marktwert-Steigerung, dank den Leistungen der WasserPartei Deutschland.

Die Amts- und Mandatsinhaber verpflichten sich, von diesen Mehreinkommen 18 % an die WasserPartei Deutschland-Bundeskasse jährlich abzuführen und diese Rechnungs- und Buchführung der WasserPartei Deutschland Bundeskasse zur Einsicht offenzulegen; selbstverständlich ohne juristische Haken, Klauseln und dergl. erschwerenden Spitzfindigkeiten.

So ist den Beteiligten rechtens gedient.

Die WasserPartei Deutschlandmotiviert: Die Erde braucht vier internationale Ministerien, aber nach den Minimum-Maximum Prinzipien:

Ministerium für die 1. BIENEN,
Ministerium für das 2. WASSER,
Ministerium für die 3. ZUKUNFT und
Ministerium für die 4. KINDER.

§ 12 Wahlen

Kandidatenaufstellungen für Wahlen zu Volksvertretungen gelten die Wahlgesetze und die Satzungen. Die Wahlen finden geheim statt.
Die Listenbewerber sollen ihren Wohnsitz im entsprechenden Wahlkreis haben.
Bewerbungen sind rechtzeitig an das Bundes-Wahlkreisgeschäftsbüro zu richten. Die Vorstände der Wahlkreise berufen die Mitglieder-/Delegierten zuständigen Versammlungen oder die zuständigen Wahlkreisversammlungen zur Wahl der Wahlkandidaten ein; unter Angabe von Ort, Tag und Zeit nebst einer angemessenen Ladungsfrist vor Beginn des Wahlkampfes.

An den Bundes-Europa- und Länderlisten haben die Landsverbandsvorstände Mitwirkungspflichten. Der Wahlausschuss ist für die ordnungsgemäßen Kandidaten-nominierungen mitverantwortlich.

Aufstellungsverfahren:
Die Versammlung wählt aus dem Wahlstimmkreis-Bezirk Bewerber und Vorgeschlagene die Kandidaten und die Ersatzkandidaten. Aus dem Wahlergebnis resultiert eine Platzierungsreihenfolge und entscheidet so über die Plätze der zu Wählenden. Nur bei Stimmengleichheit entscheidet ein Würfel-Play-Off aus Neun.

Zweck und sinndienlich ist ein diesbezüglicher entsprechender Zusammenschluss der Parteitagsmitglieder.

§ 13 SPENDEN

Der § 25 des Parteigesetzes ist Bestand unserer WasserPartei Deutschland-Bundes-Satzung, und die Praktiken.

Spendenannahme Berechtigte: Die Vorstandsmitglieder, die Schatzmeister sowie die Schiedsstellenleiter. Kopien aller Spendenquittungen an die Bundeskasse. Zweckspenden sind nur für die gewünschten Zwecke.
Sachspenden behalten die einnehmenden Glieder. Paritätische Geldspendenaufteilungen.
Sonderumlagen, Sammlungen und Geldwerte Zuwendungen aller Art.
Spenden, deren Spender nicht feststellbar sind.
Spenden eines nicht genannten Dritten.
Unentgeltliche Sach-, Werk- und Dienstleistungen.
Die ehrenamtlichen Mitarbeit in der WasserPartei Deutschland erfolgt grundsätzlich unentgeltlich.

§ 14 Nachwuchs

Auf Verlangen von 54 % der stimmberechtigten Wassermänner hat dann der nächstfolgende Bundesparteitag über die Nachwuchsfrage zu beschließen.

§ 15 Beschluss Fassung und Inkrafttreten durch die

Wasserpartei Deutschland Gründungshauptversammlung am Fr. 18. Juno 2010 in Augsburg der Friedensstadt, und einschließlich den Änderungen bis zum 03. November 2012.
So danken Wir, die PlanetBlauen unserem Schöpfer, dem Universum bis einschließlich unserer Mutter Erde.

Wir NaturWeiße bitten um Gottes Segen, Glück nebst Gelingem.

Wir Wassermänner beten für Euch, Amen.

Ulrich Schulz, Erster 1. Vorstand
Brigitte Kiser, Erster 2. Vorstand
Sieghart Schmidt, Erster 3. Vorstand

Auf 25 DIN A4 Seiten.
Wasser ist Leben - Aqua Vita Est

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